Turbomotore

V 12 Turbo 8000ccm
Absolute Höchstleistung kurzfristig über mgl. 2000 PS !

- Bohrung 95mm; Hub 95mm
- Turbolader: 2x KKK K36 (ex BMW Formel 1vom Weltmeistermotor 1983)
- Einlaßkanal engste Stelle 45,05mm; bei Einlaßventilen 47mm.
- Auslaßfächerkrümmer für Turbolader - Aufnahme INNEN 43mm
- Nockenwellen um 300° und um 12mm Ventilhub!
(Genaue Daten können aus verständlichen Gründen nicht mitgeteilt werden)

Kühlkanalkolben = gleiches Patent wie Formel 1, lediglich mit anderen Abmessungen! Diese Kolben sind für die gewaltige Leistung mit hauptverantwortlich.
Hier werden nicht nur die Kolbenböden zwecks Kühlung mit Motoröl benebelt. Der Kolben beinhaltet in seinem Inneren einen Ölsee, in welchem jedesmal wenn der Kolben seinen untersten Punkt bei der Abwärtsbewegung erreicht hat, das heiße Öl mit einem Druck von ca. 7 bar ausgespült wird und durch kaltes Öl ersetzt wird.
Die Ölberührungsflächen am heißen Kolbenboden sind somit ca. 3 mal höher als bei üblicher Kolbenspritzkühlung!
Die Kolben sind zusätzlich beschichtet um eine noch größere Wiederstandskraft zu erzielen und bei kurzem Hochgeschwindigkeitsklingeln nicht durchzubrennen.
Durch diese Maßnahme werden die Brennraumtemperaturen erheblich reduziert, welches höhere Ladedrücke mit gewaltig höherer Leistung ergibt.
Das Hochgeschwindigkeits–Klingeln des Motors wird somit weit nach oben verschoben.
Bei dieser Art von Kühlung ist zu beobachten, daß die Öltemperatur des Motors vor der Wassertemperatur steigt, was bei anderen Motoren umgekehrt zu beobachten ist. Verdichtung = 1:8,2 !
Man fährt eine möglichst niedrige, thermostatisch geregelte Öltemperatur um mehr Kühlwirkung zu erzielen.
Im Leerlauf wird die Kolbenspritzkühlung automatisch abgeschaltet um genügend Öldruck zu erhalten.
Dieser eigenständig von mir geplante, entwickelte und gefertigte Motor besitzt als Grundbasis den Motorblock des Jaguar V 12. In einem Prototypen mit ca. 800 kg verbaut ergäbe dieses ein Leistungsgewicht von nur ca. 0,4 kg pro PS !


Motor "Le Mans High Speed" 2500ccm
Turbogeladen über mgl. 1000 PS !
(bei hochoktanigem Spezialbenzin und Wassermethanoleinspritzung)

Auch dieser wurde unter gleichem, zuvor beschriebenen Aufwand von mir geplant, konstruiert und gefertigt.
Die einzelnen, notwendigen Bearbeitungswerkzeuge wurden von mir für diesen besonderen Fall erstellt.
Ebenfalls finden hier Kühlkanalkolben in dem ehemaligen Motorblock des BMW M 3 2500 aus der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft Verwendung.

Einlaßventile = 40 mm !
- Einlaßkanal engste Stelle im Ventil-Sitzringbereich 37,7 mm !
- Im Ansaugstutzen–Bereich 62,0 mm !
Auslaßventile = 33 mm !
- Auslaßkanal engste Stelle im Ventil-Sitzringbereich 31,0 mm !
- Im Abgaskrümmer –Bereich = 48,0 mm !


Motor 4 Zyl. 16V-Turbo 2100ccm
Absolute Höchstleistung kurzfristig über mgl. 700 PS !
(Motorblock Basis VAG/Audi 2000ccm)

Einlaßventile = 34,5 mm !
- Einlaßkanal engste Stelle im Ventil - Sitzringbereich 32,4 mm !
- Im Ansaugstutzen–Bereich 62,0 mm !
Auslaßventile = 30,5 mm!
- Auslaßkanal engste Stelle im Ventil – Sitzringbereich = 27,9 mm !
- Im Abgasskrümmerbereich = 45,0 mm !

Für die Ventilsitzringe wurde ein besonderes Material bevorzugt, welches aus dem Vollen gefertigt wurde und in Kernkraftwerken und in der Raumfahrt Verwendung findet.
Aus verständlichen Gründen wird die Materialzusammensetzung nicht genannt (ebenso wie die Abmessungen der Bohrung und des Kolbenhubes).

Nockenwellen asimetrisch um 300° / Ventilhub um 12 mm !
Auch hier können die genauen Werte nicht genannt werden, da die Entwicklung und Erprobung sehr zeitaufwendig war und somit entsprechend viel Geld verschlungen hat.
Als Turbolader findet der des BMW Formel 1 Verwendung (KKK K 36).
In diesem hohen Leistungsbereich über 600 PS haben sich die Turbolader KKK K 28 als zu klein, zu störanfällig bewiesen, zumal wenn diese 30 Runden in Hockenheim bei Temperaturen im Schatten von 32 ° bewegt werden.

Durch das geringe Eigengewicht des Motors von mgl. fahrfertig gut 130 kg eignet er sich hervorragend zum Einbau in benzinsparende, leistungsstarke Fahrzeuge, wie eben vom Schlage eines GT 40, dem Nachbau des Le Mans Siegerfahrzeuges aus den 60er Jahren oder z. B. eines Lotus Super 7.

Ich bevorzuge hier einen einmaligen Prototypen, äußerlich dem Siegerwagen aus Le Mans ähnlich, einen GT 40 mit einem Leergewicht von nur 500 kg! Dieses ergibt ein Leistungsgewicht von 500 kg zu 700 PS = 0,7 kg pro PS bei gleichzeitig verwendeter Wassermethanol-Einspritzung.